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"Runter vom Sofa, raus in die Natur!"



Steffen Langer ein neues Gesicht im Team Prowell

Dass Steffen sich für unser Team begeistert hat, war natürlich eine große Freude und ab dieser Saison wird er jetzt in unseren Farben fahren. ????

Wir kennen uns schon länger aus Trainingslagern / Rennen und für viele von euch wird er auch kein unbekannter sein. Neben seinen fahrerischen Qualitäten ist Steffen vor allem ein symphytischer netter Kerl mit dem man richtig viel Spaß haben kann.
Seine nette Art und die Menschlichkeit die er mitbringt ist das, was wir bei uns im Team suchen.

steffen vorst.3

Ein paar Daten über Steffen.

Erfolge:

2015:

  • Mad East Callenge Marathon Sonntag 1.Ak
  • Salzkammergut Trophy A-Stracke 20.ges, 11.Ak

2016:

  • Mad East Callenge Marathon Hell 2.Ak
  • Sudety MTB-Callenge 2x Etappen-1.,2x Etappen-2.
  • Bergzeitfahren Hinterhermsdorf 1. Platz
  • 4x Träger Sprinttrikot im Lausitzcup Jedermänner

Ziele 2017: Erstmal fleißig trainieren...der Rest wird sich dann zeigen... ????

Natürlich ist Steffen in diesem Jahr in Bad Harzburg auch wieder mit dabei.

Seit 2013 Mitglied bei MadEastCallenge e.V. und u.a. mitverantwortlich für die Streckenplanung und Umsetzung.

steffen vorst.4

Wie Steffen zum Bikesport gekommen ist und warum er dabeigeblieben ist, findet ihr in den nächsten Zeilen.

In meiner Kindheit war das Rad die beste Möglichkeit von A nach B zu kommen, meist um Freunde zu besuchen oder zum Freibad zu gelangen. Wie fast alle Kinder habe ich es auch mit Fußball spielen probiert, aber eigentlich nur, weil es auf'm Dorf nix anderes gab. Richtig Spaß hat mir das allerdings nicht gemacht.

Dass ich eine ganz gute Ausdauer habe, merkte ich meist im Sportunterricht, wenn beim 3000m-Lauf um den Sportplatz im Ziel alle ne Runde Rückstand auf mich hatten. Aber Laufen ist ziemlich langweilig.

Das Radfieber hat mich eigentlich erst richtig gepackt, als Jan Ullrich bei der Tour de France gesehen habe. Ich musste unbedingt so ein Team Telekom Trikot haben und bin dann wie wild im Erzgebirge – damals noch mit einem ziemlich primitiven MTB -die Rampen hoch und runtergeknallt. So gut wollte ich auch mal werden. Regelmäßig gefahren bin ich allerdings erst als ich meine Ausbildung angefangen habe.

Als Stift in ner Tischlerei habe ich nicht wirklich viel verdient und um mir im Sommer das Geld für das Zugticket zu sparen hatte ich dann jeden Tag 40 km aufm Tacho stehen - heute ist das nicht mehr der Rede wert, aber damals war das für mich eine krasse Nummer. Zum 17. oder 18. Geburtstag bekam ich dann ein Rennrad geschenkt. N blau-gelber Rahmen – sah voll geil aus - mit blauen Felgen, einer Tiagra Schaltung und Klickpedalen - auch wieder aus heutiger Sicht betrachtet nix besonderes - aber damals war das für mich das tollste Rad überhaupt. Anschließend war ich dann nur auf der Straße unterwegs. Vom Mountainbiken hielt ich damals noch nicht viel - Mountainbiker sind total verrückt, viel zu gefährlich - war da meine Einschätzung.

In München bin ich dann doch auf den Geschmack gekommen. Durch Zufall geriet ich damals bei ner Trainingsrunde mit irgend so nem Rennradhobbyverein an Norman Carl, der mich fragte, ob ich denn nicht Lust hätte mal mit Mountainbiken zu kommen. Gesagt getan - da standen wird dann, er mit einem High-End Giant Carbon-Fully und ich mit meinem 10 Jahre alten 0815 "Mountainbike" aber er hat schnell erkannt, dass ich halbwegs Talentiert bin und ich war auch gleich angefixt - also musste n MTB her... Das war 2009 da ging das langsam alles los mit den Rennen usw.

Wenn ich mir manchmal die Bilder von damals anschaue und mit denen von heute vergleiche ist es schon krass wie sich das alles entwickelt hat.

Wer weiß, was da noch so kommt – ich bin auf jeden Fall gespannt…

steffen vorst.1

Was ich am Mountainbiken so toll finde

Das Radfahren ist wie ein roter Faden der sich durch mein Leben zieht und ohne dieses Hobby wäre ich um einige tolle Erlebnisse ärmer und würde auch viele Menschen nicht kennen, mit denen ich nur durch dieses Hobby in Kontakt gekommen bin und die alle Teil dieser Erlebnisse sind. Der Sport und auch einige Leute die ich dadurch kennengelernt habe, haben mich in den letzten Jahren ziemlich geprägt. Letztlich hat mich das stets positiv beeinflusst und dafür bin ich rückblickend sehr dankbar.

Am Mountainbiken mag ich das sein in der Natur, im Wald, abseits des Lärms der Straße. Man kann ruhig rumtouren oder es richtig krachen lassen, kann an der Fahrtechnik feilen und lernt auch seine Grenzen einzuschätzen. Die Geschwindigkeit und auch das Fahren in der Gruppe mag ich beim Rennradfahren. Hinzu kommt das Spiel mit dem Windschatten, n cooler Effekt, der Straßenrennen eigentlich erst interessant macht. Crossen ist so eine gute Mischung aus beiden…mach ich gern im Herbst oder Winter, und ist dann ne willkommene Abwechslung. Der Rhythmus ist etwas schneller als beim MTB-fahren, aber langsamer und kraftintensiver als auf der Straße, dadurch wird’s nicht so schnell kalt.

Jede Disziplin hat ihren eigenen Reiz – daher mag ich alle drei und kann keine wirklich favorisieren. Zudem finde es echt gut eine Abwechslung zu haben. Das hilft Motiviert zu bleiben und den Spaß nicht zu verlieren.

Und letztlich geht es doch im Leben um nix anderes, als Spaß und Freude an dem zu haben was man tut.

Gruß Steffen

Hier gelangt ihr zu Steffen's Portfolio.

 

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